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Sex im Regen

Friday, May 14th, 2010

Regina war Sekretärin. Letzte Woche war Ihr aber das Auto kaputt gegangen und bis Sie das Geld für die Reparatur zusammen hatte, nahm sie Bus und Bahn um auf Arbeit uund wieder nach Hause zu kommen. Sie lebte in einer Stadt und es war alles gar nicht so schwer, man musste eben nur ein wenig mehr Zeit aufbringen. Es war Dienstag, als es um ein sehr wichtiges Firmenmeeting ging, und bei diesem wollte Ihr Chef Sie unbedingt dabei haben. Sie hatte einen schwarzen knielangen Rock und dazu eine weisse, fast durchsichtige Bluse angezogen. Darunter trug sie einen weissen Spitzen-BH. Darin fühlte Sie sich immer weiblich, sexy und ein bisschen verrucht. Bei Ihren grossen Glocken kam aber sowas auch sehr gut zur Geltung und sie liebte es auch Ihre 90 D Brüste mit engen Tops zu betonen. Sie war auf dem Weg zu dem Termin, und musste an einer Haltestelle auf den Bus warten. Manchmal wenn diese Termine ausserhalb waren, musste Sie dann mit Bus und Bahn fahren, und manchmal fuhren eben diese Busse nur stündlich. So wartete Sie, und es war ein schöner warmer, schwüler Sommertag.  Plötzlich aber zog sich der Himmel Dunkel zu. Es fing an zu donnern, blitzen und rumpeln. Sie versuchte sich unter das Dach der Wartebank zu stellen, aber es regnete von allen Seiten, und sie wurde klatschnass.

Man konnte quasi durch die Bluse hindurch schauen. In Ihren Pumps sammelte sich ebenfalls das Wasser. Und als Sie gerade am verzweifeln war, hupte es plötzlich neben Ihr. Es war Ihr Chef. Der konnte sich  bei dem Anblick das Grinsen nicht verkneifen, bat sie aber doch einzusteigen. Sie war froh darüber. Doch dann hatte das Auto plötzlich kein Benzin mehr. Weit und breit kam aber auch keine Menschenseele, kein Auto. Sie mussten laufen . Es blieb Ihnen nichts anderes übrig. Zu erst ging es noch, aber dann wurde Ihr immer Kühler. Sie kamen schliesslich an eine Art altes verfallenes Häuschen, und stellten sich dort erst mal unter. Wenigstens wollten Sie solange es noch immer so blitzte und donnerte dort warten. Ihr Körper waren beide durchnässt, und besonders Regina fror wie Espenlaub. Man konnte Ihre Nippel deutlich unter der nassen Bluse sehen. Ihr Chef – Frank, so ein junger Schnösel um die 30, sah es, und meinte man müsse die nasse Kleidung eigentlich ausziehen.Regina schämte sich, und beschloss insgeheim , lieber zu frieren. Frank bemerkte es, und stellte sich ein wenig hinter Sie. Nur das er hinter Ihr stand, machte Sie nervös. Geiles zucken in der Lendengegend verspürend, drehte Sie sich um. Sie brauchte aber nichts weiter sagen denn schon griff er nach Ihrer Bluse, knöpfte Sie auf. Sie küssten sich, wild, leidenschaftlich. Er zog Ihr die Bluse, den Bh und den Rock aus. Nur im Slip und mit den Pumps stand Sie vor Ihm. Er massierte Ihre prallen D- Titten und sie rieb seinen Schwanz durch die feuchte Hose. Aber das reichte Ihr nicht. Sie spürte ein Verlangen, eine Gier diesen geilen Pflock zu saugen. So fing sie an, die Hose zu öffnen, den Reissverschluss, sie beugte sich hinunter, das war zu unbequem so dass sie sich dann hinkniete, direkt vor Ihm. Auf allen vieren, denn nur knieen war Ihr zu unbequem mit den Pumps. Sie nahm seinen grossen Pfahl in den Mund und saugte Ihn, er drückte Ihren Kopf mit der Hand vor  und zurück, nur um sich dann blitzschnell hinter Sie zu stellen und einzulochen. Als er seinen Pint an Ihr enges Arschloch setzte, und Ihn reindrückte, Stöhnte sie kurz auf, von dem bittersüssen Schmerz der sie durchzog. Er schob ihn langsam rein und raus. Es war einfach nur geil, und sie wurde immer heisse, und keuchte mit leicht kehliger Stimme “Schneller, besorgs mir du geiler Ficker” Er liess sich nicht lange betteln, und nach einigen harten und festen, immer schneller werdenden Stössen, ergoss sich auch schon der ganze Saft, während beide wohlig erregt schrien, Ihre Geilheit hinaus röhrten.